Hans Walser, [20250805]
Eckendurchlauf beim Würfel
Wir beginnen mit den acht Eckpunkten eines Würfels (Abb. 1).

Abb. 1: Acht Ecken des Würfels
Und nun also die Frage: Gibt es einen achtteiligen geschlossenen Streckenzug durch die acht Eckpunkte, so dass die Figur von vorne, von hinten, von links, von rechts, von oben und von unten – von allen Seiten also – gleich aussieht?
Zunächst zur Illustration des Problems zwei falsche Lösungen.
Die Abbildung 2 zeigt einen sogenannten Hamilton-Kreis auf den Würfelkanten. Er besteht aus acht gleich langen Strecken und verläuft durch alle Eckpunkte.

Abb. 2: Hamilton-Kreis
Die Sichten von vorne und von links sind gleich, jedes Mal ein U, aber die Sicht von oben ist ein Quadrat (Abb. 3).

Abb. 3: Sicht von vorne, von links und von oben
Die Abbildung 4 zeigt eine weitere falsche Lösung. Sie enthält auch Raumdiagonalen des Würfels (was an sich nicht ausgeschlossen ist).

Abb. 4: Falsche Lösung
Die Abbildung 5 zeigt die Sicht von vorne, von links und von oben. Sieht jedes Mal anders aus.

Abb. 5: Sicht von vorne, von links und von oben
Ich habe eher zufällig eine Lösung gefunden. Ich weiß nicht, ob es noch andere Lösungen gibt.
Die Eckpunkte des
Einheitswürfels im kartesischen Koordinatensystem nummerieren wir wie folgt:
A[0] := [0,0,0];
A[1] := [0,0,1];
A[2] := [0,1,0];
A[3] := [0,1,1];
A[4] := [1,0,0];
A[5] := [1,0,1];
A[6] := [1,1,0];
A[7] := [1,1,1];
In konventioneller Schreibweise:
A0 = (0, 0, 0)
A1 = (0, 0, 1)
A2 = (0, 1, 0)
A3 = (0, 1, 1)
A4 = (1, 0, 0)
A5 = (1, 0, 1)
A6 = (1, 1, 0)
A7 = (1, 1, 1)
Die Nummern ergeben sich aus den Koordinaten, wenn die drei Koordinaten in der Reihenfolge x1x2x3 als Ziffern im Binärsystem gelesen werden.
Die Abbildung 6.1 zeigt die nummerierten Eckpunkte des Würfels in der kartesischen Koordinatenbox.

Abb. 6.1: Nummerierte Eckpunkte
Der Streckenzug A0A1A2A3A4A5A6A7A0 ist eine Lösung des Problems (Abb. 6.2 und Abb. 6.3).

Abb. 6.2: Lösung in der Koordinatenbox

Abb. 6.3: Lösung
Die Abbildung 7 zeigt die Sicht von vorne, von links und von oben. Wir sehen immer dasselbe. Aus Symmetriegründen sehen wir dies auch so von hinten, von links und von unten.

Abb. 7: Sicht von vorne, von links und von oben
Wenigstens auf den ersten Blick. Wird der Durchmesser der Röhrengrafik (tubeplot) für die Kanten und der Durchmesser der Kugeln (sphere) für die Eckpunkte vergrößert, sieht die Sache anders aus (Abb. 8).

Abb. 8: Dicke Grafik
Wir müssen also die Problemstellung dahingehend präzisieren, dass die Strecken abgemagerte Strecken sind im Sinne von Euklid und die Punkte keinen Teil haben.
Wenn wir nahe ran gehen, sehen wir die Figur deutlich in Zentralperspektive (Abb. 9).

Abb. 9: Zentralperspektive
Die speziellen Sichten von vorne, von links und von oben erscheinen in „Guckkastenperspektive“ (Abb. 10). Wir sehen nicht drei Mal dasselbe.

Abb. 10: Guckkastenperspektive
Wir müssen also die Problemstellung zusätzlich dahingehend präzisieren, dass wir die Sache von „janz weit außen“ ansehen. Also Normalprojektion in Richtung der Koordinatenachsen (Orthoprojektion).
Die Einzelstrecken unseres Streckenzuges
sind nicht alle gleich lang. Die Strecke A[0]A[1] hat die Länge 1, die Strecke A[1]A[2] aber die Länge √2. Wir
bezeichnen mit s[k] die Länge der Strecke A[k]A[k + 1] und mit s[7] die Länge
der Strecke A[7]A[0]. Dies führt auf die Streckenlängen der Tabelle 1. Die Hamming-Distanz gibt die Anzahl der unterschiedlichen
Koordinaten von A[k] und A[k + 1] an.
|
k |
s[k] |
s[k] |
s[k]^2 (Hamming-Distanz) |
|
0 |
1 |
1. |
1 |
|
1 |
2^(1/2) |
1.414213562 |
2 |
|
2 |
1 |
1. |
1 |
|
3 |
3^(1/2) |
1.732050808 |
3 |
|
4 |
1 |
1. |
1 |
|
5 |
2^(1/2) |
1.414213562 |
2 |
|
6 |
1 |
1. |
1 |
|
7 |
3^(1/2) |
1.732050808 |
3 |
Tab. 1: Streckenlängen
Die Frage ist, ob wir mit einem vierdimensionalen Hyperwürfel dasselbe Spielchen machen können.
Um es vorwegzunehmen: unser Verfahren funktioniert nicht.
Wir nummerieren die 16 Eckpunkte analog zum dreidimensionalen Fall:
A[0] := [0,0,0,0];
A[1] := [0,0,0,1];
A[2] := [0,0,1,0];
A[3] := [0,0,1,1];
A[4] := [0,1,0,0];
A[5] := [0,1,0,1];
A[6] := [0,1,1,0];
A[7] := [0,1,1,1];
A[8] := [1,0,0,0];
A[9] := [1,0,0,1];
A[10] := [1,0,1,0];
A[11] := [1,0,1,1];
A[12] := [1,1,0,0];
A[13] := [1,1,0,1];
A[14] := [1,1,1,0];
A[15] := [1,1,1,1];
Wir arbeiten mit dem geschlossenen
Streckenzug A[0] A[1] A[2] … A[14] A[15] A[0].
Wie im
dreidimensionalen Fall können wir die Längen der einzelnen Strecken des
Streckenzuges berechnen (Tab. 2).
|
k |
s[k] |
s[k] |
s[k]^2 (Hamming-Distanz) |
|
0 |
1 |
1. |
1 |
|
1 |
2^(1/2) |
1.414213562 |
2 |
|
2 |
1 |
1. |
1 |
|
3 |
3^(1/2) |
1.732050808 |
3 |
|
4 |
1 |
1. |
1 |
|
5 |
2^(1/2) |
1.414213562 |
2 |
|
6 |
1 |
1. |
1 |
|
7 |
3^(1/2) |
1.732050808 |
3 |
|
8 |
2^(1/2) |
1.414213562 |
2 |
|
9 |
3^(1/2) |
1.732050808 |
3 |
|
10 |
2^(1/2) |
1.414213562 |
2 |
|
11 |
2 |
2. |
4 |
|
12 |
2^(1/2) |
1.414213562 |
2 |
|
13 |
3^(1/2) |
1.732050808 |
3 |
|
14 |
2^(1/2) |
1.414213562 |
2 |
|
15 |
2 |
2. |
4 |
Tab. 2: Streckenlängen
Dieser Abschnitt 4.3 ist ein Exkurs und hat keinen direkten Bezug zur Problemstellung dieser Studie.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den vierdimensionalen Hyperwürfel in den Dimensionen 3 und 2 darzustellen.
Der vierdimensionale Hyperwürfel kann im dreidimensionalen Raum als Rhombendodekaeder dargestellt werden (Abb.11).

Abb. 11: Rhombendodekaeder
Allerdings stimmt es mit der Eckenzahl nicht. Das Rhombendodekaeder hat nur 14 Eckpunkte, der vierdimensionale Hyperwürfel aber 24 = 16. Um die Sache stimmig zu machen, müssen wir den Mittelpunkt des Rhombendodekaeders dazu nehmen, und dies gleich doppelt (Abb. 12).

Abb. 12: Der Mittelpunkt zählt doppelt
In jeden Eckpunkt des vierdimensionalen Hyperwürfels haben vier Kanten einzumünden. In den Mittelpunkt des Rhombendodekaeders münden aber acht Strecken ein. Also zählen wir den Mittelpunkt doppelt und geben jedem der beiden je vier Strecken. Man kann sich überlegen, welche vier der acht Strecken jeweils zum selben Punkt gehören.
In der Abbildung 13 sind die Eckpunkte nummeriert gemäß unseren (vierdimensionalen) Koordinaten. Der doppelt zu zählende Punkt in der Mitte des Rhombendodekaeders erhält die beiden Nummern 5 und 10. Das System schreibt die Nummern säuberlich übereinander.

Abb. 13: Nummerierung der Eckpunkte
Man kann da etwas innehalten und einiges entdecken.
In der untersten Etage haben wir nur einen Punkt (Nummer 0).
In der ersten Etage darüber sind es vier Punkte (Nummern 1, 2, 4, 8). Diese vier Punkte sind die Ecken eines Quadrates.
In der zweiten Etage sechs Punkte (Nummern 3, 5, 6, 9, 10, 12). Diese sechs Punkte sind die Ecken eines Quadrates mit dem doppelt zu zählenden Mittelpunkt.
In der dritten Etage sind es nur noch vier Punkte (Nummern 7, 11, 13, 14). Diese vier Punkte sind die Ecken eines Quadrates.
In der vierten und obersten Etagen haben wir nur einen Punkt (Nummer 15).
Die Anzahlen der Punkte pro Etage sind also:
1, 4, 6, 4, 1
Dies sind offensichtlich die Binomialkoeffizienten in der Zeile vier des Pascal-Dreieckes.
Und nun zu den Nummern selber:
In der untersten und in der obersten Etage haben wir die äußersten Nummern 0 und 15.
In der ersten Etage haben wir die Nummern 1, 2, 4, 8. Dies sind offenbar die Zweierpotenzen (Verdoppelungsfolge).
In der zweiten Etage haben wir mit den Nummern 3, 6, 9, 12 die Vielfachen von 3 und mit den Mittelpunktnummern 5 und 10 die Vielfachen von 5. Die Nummern 3, 5, 6, 9, 10, 12 insgesamt sind die zu 15 nicht teilerfremden Zahlen.
In der dritten Etage sieht es mit den Nummern so aus: 14 = 15 – 1, 13 = 15 – 2, 11 = 15 – 4, 7 = 15 – 8. Die Ergänzungszahlen auf die größte Nummer 15 sind wieder die Zweierpotenzen.
In der Abbildung 14 ist zusätzlich der Streckenzug eingezeichnet.

Abb. 14: Streckenzug
Die Abbildung 15 zeigt eine klassische Darstellung des vierdimensionalen Hyperwürfels in der Ebene.

Abb. 15: Hyperwürfel
Wir schreiben die Eckennummern an (Abb. 16) und zeichnen den Streckenzug ein (Abb. 17).

Abb. 16: Nummerierung der Ecken

Abb. 17: Streckenzug
Im dreidimensionalen Raum bedeutet die Sicht von vorne, dass die x1-Koordinate weggelassen wird und mit den beiden verbleibenden Koordinaten wie in der Ebene verfahren wird. Bei der Sicht von links wird die x2-Koordinate weggelassen, bei der Sicht von oben die x3-Koordinate.
Analog lassen wir im vierdimensionalen Fall jeweils eine Koordinate weg und arbeiten mit den drei verbleibenden Koordinaten im dreidimensionalen Raum.
Die Tabelle 3.1 zeigt die Situation beim Weglassen der ersten Koordinate.
|
Nummer vierdimensional |
Koordinaten vierdimensional |
Koordinaten dreidimensional |
Nummer dreidimensional |
|
0 |
[0, 0, 0, 0] |
[0, 0, 0] |
0 |
|
1 |
[0, 0, 0, 1] |
[0, 0, 1] |
1 |
|
2 |
[0, 0, 1, 0] |
[0, 1, 0] |
2 |
|
3 |
[0, 0, 1, 1] |
[0, 1, 1] |
3 |
|
4 |
[0, 1, 0, 0] |
[1, 0, 0] |
4 |
|
5 |
[0, 1, 0, 1] |
[1, 0, 1] |
5 |
|
6 |
[0, 1, 1, 0] |
[1, 1, 0] |
6 |
|
7 |
[0, 1, 1, 1] |
[1, 1, 1] |
7 |
|
8 |
[1, 0, 0, 0] |
[0, 0, 0] |
0 |
|
9 |
[1, 0, 0, 1] |
[0, 0, 1] |
1 |
|
10 |
[1, 0, 1, 0] |
[0, 1, 0] |
2 |
|
11 |
[1, 0, 1, 1] |
[0, 1, 1] |
3 |
|
12 |
[1, 1, 0, 0] |
[1, 0, 0] |
4 |
|
13 |
[1, 1, 0, 1] |
[1, 0, 1] |
5 |
|
14 |
[1, 1, 1, 0] |
[1, 1, 0] |
6 |
|
15 |
[1, 1, 1, 1] |
[1, 1, 1] |
7 |
Tab. 3.1: Erste
Koordinate wird weggelassen
Je zwei Punkte im
vierdimensionalen Raum fallen bei der Projektion in den dreidimensionalen Raum
aufeinander. Aus der Reihenfolge 0, 1, 2, … , 14, 15 wird die Reihenfolge 0, 1,
2, … , 6, 7, 0, 1, 2, … , 6, 7. Wir erhalten also optisch denselben Streckenzug
wie in der Abbildung 6.3, er wird aber zweimal durchlaufen (Abb. 18.1). Eine
Runde und eine Ehrenrunde. Der Zyklus 0, 1, 2, … , 6, 7 wird zweimal
durchlaufen.

Abb. 18.1:
Erste Koordinate weggelassen
Die Tabelle 3.2 zeigt die Situation beim Weglassen der zweiten Koordinate.
|
Nummer vierdimensional |
Koordinaten vierdimensional |
Koordinaten dreidimensional |
Nummer dreidimensional |
|
0 |
[0, 0, 0, 0] |
[0, 0, 0] |
0 |
|
1 |
[0, 0, 0, 1] |
[0, 0, 1] |
1 |
|
2 |
[0, 0, 1, 0] |
[0, 1, 0] |
2 |
|
3 |
[0, 0, 1, 1] |
[0, 1, 1] |
3 |
|
4 |
[0, 1, 0, 0] |
[0, 0, 0] |
0 |
|
5 |
[0, 1, 0, 1] |
[0, 0, 1] |
1 |
|
6 |
[0, 1, 1, 0] |
[0, 1, 0] |
2 |
|
7 |
[0, 1, 1, 1] |
[0, 1, 1] |
3 |
|
8 |
[1, 0, 0, 0] |
[1, 0, 0] |
4 |
|
9 |
[1, 0, 0, 1] |
[1, 0, 1] |
5 |
|
10 |
[1, 0, 1, 0] |
[1, 1, 0] |
6 |
|
11 |
[1, 0, 1, 1] |
[1, 1, 1] |
7 |
|
12 |
[1, 1, 0, 0] |
[1, 0, 0] |
4 |
|
13 |
[1, 1, 0, 1] |
[1, 0, 1] |
5 |
|
14 |
[1, 1, 1, 0] |
[1, 1, 0] |
6 |
|
15 |
[1, 1, 1, 1] |
[1, 1, 1] |
7 |
Tab. 3.2:
Zweite Koordinate wird weggelassen
Jetzt wird im dreidimensionalen Raum der Teilzyklus 0, 1, 2, 3 zweimal durchlaufen, ebenso der Teilzyklus 4, 5, 6, 7. Wir erhalten daher eine andere Figur (Abb. 18.2). Wir haben somit jetzt schon zwei verschiedene Sichten und damit keine Lösung des Eingangsproblems.

Abb. 18.2: Zweite Koordinate weggelassen
Die Tabelle 3.3 zeigt die Situation beim Weglassen der dritten Koordinate.
|
Nummer vierdimensional |
Koordinaten vierdimensional |
Koordinaten dreidimensional |
Nummer dreidimensional |
|
0 |
[0, 0, 0, 0] |
[0, 0, 0] |
0 |
|
1 |
[0, 0, 0, 1] |
[0, 0, 1] |
1 |
|
2 |
[0, 0, 1, 0] |
[0, 0, 0] |
0 |
|
3 |
[0, 0, 1, 1] |
[0, 0, 1] |
1 |
|
4 |
[0, 1, 0, 0] |
[0, 1, 0] |
2 |
|
5 |
[0, 1, 0, 1] |
[0, 1, 1] |
3 |
|
6 |
[0, 1, 1, 0] |
[0, 1, 0] |
2 |
|
7 |
[0, 1, 1, 1] |
[0, 1, 1] |
3 |
|
8 |
[1, 0, 0, 0] |
[1, 0, 0] |
4 |
|
9 |
[1, 0, 0, 1] |
[1, 0, 1] |
5 |
|
10 |
[1, 0, 1, 0] |
[1, 0, 0] |
4 |
|
11 |
[1, 0, 1, 1] |
[1, 0, 1] |
5 |
|
12 |
[1, 1, 0, 0] |
[1, 1, 0] |
6 |
|
13 |
[1, 1, 0, 1] |
[1, 1, 1] |
7 |
|
14 |
[1, 1, 1, 0] |
[1, 1, 0] |
6 |
|
15 |
[1, 1, 1, 1] |
[1, 1, 1] |
7 |
Tab. 3.3:
Dritte Koordinate wird weggelassen
Es werden die vier
Zweierzyklen 0, 1 und 2, 3 und 4, 5 und 6, 7 je zweimal durchlaufen. Das
Schrittverhalten des Streckenzuges im dreidimensionalen Fall ist jetzt:
vorwärts, rückwärts,
vorwärts, vorwärts, vorwärts, rückwärts, vorwärts, vorwärts, vorwärts,
rückwärts, vorwärts, vorwärts, vorwärts, rückwärts, vorwärts
Also drei Schritte
vorwärts, einer zurück. Dann kommt man auch ans Ziel, braucht aber doppelt so
lange.
In der Abbildung im
dreidimensionalen Raum wird dies aber nicht sichtbar (Abb. 18.3). Wir haben
dieselbe Sicht wie in der Abbildung 18.1.

Abb. 18.3:
Dritte Koordinate weggelassen
Die Tabelle 3.4 zeigt die Situation beim Weglassen der vierten Koordinate.
|
Nummer vierdimensional |
Koordinaten vierdimensional |
Koordinaten dreidimensional |
Nummer dreidimensional |
|
0 |
[0, 0, 0, 0] |
[0, 0, 0] |
0 |
|
1 |
[0, 0, 0, 1] |
[0, 0, 0] |
0 |
|
2 |
[0, 0, 1, 0] |
[0, 0, 1] |
1 |
|
3 |
[0, 0, 1, 1] |
[0, 0, 1] |
1 |
|
4 |
[0, 1, 0, 0] |
[0, 1, 0] |
2 |
|
5 |
[0, 1, 0, 1] |
[0, 1, 0] |
2 |
|
6 |
[0, 1, 1, 0] |
[0, 1, 1] |
3 |
|
7 |
[0, 1, 1, 1] |
[0, 1, 1] |
3 |
|
8 |
[1, 0, 0, 0] |
[1, 0, 0] |
4 |
|
9 |
[1, 0, 0, 1] |
[1, 0, 0] |
4 |
|
10 |
[1, 0, 1, 0] |
[1, 0, 1] |
5 |
|
11 |
[1, 0, 1, 1] |
[1, 0, 1] |
5 |
|
12 |
[1, 1, 0, 0] |
[1, 1, 0] |
6 |
|
13 |
[1, 1, 0, 1] |
[1, 1, 0] |
6 |
|
14 |
[1, 1, 1, 0] |
[1, 1, 1] |
7 |
|
15 |
[1, 1, 1, 1] |
[1, 1, 1] |
7 |
Tab. 3.4:
Vierte Koordinate wird weggelassen
Auf jeden Schritt
folgt eine Pause, ein Gehen an Ort. Es wird jeder der acht Einerzyklen
zweimal durchlaufen.
So kommt man auch
ans Ziel, braucht aber doppelt so lange. In der Abbildung im dreidimensionalen
Raum wird dies aber nicht sichtbar (Abb. 18.4). Wir haben dieselbe Sicht wie in
den Abbildungen 18.1 und 18.3.

Abb. 18.4:
Vierte Koordinate weggelassen
Weblinks
Hans Walser: Eckennummerierung
von Hyperwürfeln
https://walser-h-m.ch/hans/Miniaturen/E/Eckennummerierung/Eckennummerierung.html