Hans Walser, [20260910]
Serviettenring
Invariantes Volumen
Wir durchbohren eine Kugel vom Radius R mit einem Bohrradius r so, dass die Bohrachse durch den Kugelmittelpunkt verläuft. Der Restkörper ist unser Serviettenring.

Abb. 1: Serviettenring
Der Serviettenring habe die Höhe 2H. Dann gilt folgende Beziehung: R2 = r2 + H2
Für das Volumen V ergibt sich:
V = 4/3 π H3
Alle Serviettenringe gleicher Höhe haben also dasselbe Volumen, unabhängig vom Kugelradius R.
Wir lassen die Höhe 2H konstant und variieren den Kugelradius R (und entsprechend den Bohrradius r, so dass R2 = r2 + H2 gilt) (Abb. 2).

Abb. 2: Variation des Kugelradius
Kugelradius und Bohrradius werden immer größer, der Serviettenring wird aber immer dünner.
Die Abbildung 3 zeigt einen Achsenschnitt.

Abb. 3: Achsenschnitt