Hans Walser, [20250622]

Kreisüberlagerungen

1     Vorgehen

Zu gegebenem n ℕ zeichnen wir die Kurve mit der Parameterdarstellung:

 

            t –> 1/n*sum([cos(k*t), sin(k*t)], k = 1 .. n), t = 0 .. 2*Pi

 

Es handelt sich im Wesentlichen um Kreisüberlagerungen mit den Frequenzen k = 1 .. n. Wegen dem Koeffizienten 1/n spielen die Kurven im Einheitskreis.

2     Beispiele

2.1     n = 1

Ein Bild, das Diagramm, Kreis, Reihe enthält.

Automatisch generierte Beschreibung

Abb. 1: n = 1

2.2     n = 2

Ein Bild, das Diagramm, Kreis, Reihe enthält.

Automatisch generierte Beschreibung

2.3     n = 3

Ein Bild, das Diagramm, Kreis, Reihe enthält.

Automatisch generierte Beschreibung

Abb. 3: n= 3

2.4     n = 4

Ein Bild, das Diagramm, Kreis, Reihe enthält.

Automatisch generierte Beschreibung

Abb. 4: n = 4

2.5     n = 5

Ein Bild, das Diagramm, Kreis, Reihe enthält.

Automatisch generierte Beschreibung

Abb. 5: n = 5

2.6     Überblick

 

Wir haben einen n-fach-Punkt in [–1/n, 0] und einen (n – 1)-fach-Punkt im Ursprung.

Die Abbildung 6 gibt die Kurven für n = 1 .. 20.

Ein Bild, das Diagramm, Kreis, Reihe enthält.

Automatisch generierte Beschreibung

Abb. 6: Überblick

3     Eine falsche Vermutung

Es sieht so aus, dass sich der Umriss der Figur der Kardioide annähert. Dies stimmt aber nicht (Abb. 7 und Abb. 8).

Ein Bild, das Kreis, Diagramm, Reihe enthält.

Automatisch generierte Beschreibung

Abb. 7: Vergleich mit Kardioide

Die Abbildung 8 zeigt die Kurve für n = 10 000 zusammen mit der Kardioide.

Ein Bild, das Diagramm, Kreis, Reihe enthält.

Automatisch generierte Beschreibung

Abb. 8: n = 10 000 und Kardioide

Nun ja, ein Beweis ist das nicht.

 

 

 

Weblinks

Hans Walser: Kreisüberlagerungen

https://walser-h-m.ch/hans/Miniaturen/K/Kreisueberlagerungen/Kreisueberlagerungen.html