Hans Walser, [20251226]

Antiprismen

1     Worum es geht

Verallgemeinerung der Idee der Antiprismen

2     Konstruktion

Wir beginnen mit zwei regelmäßigen n-Ecken, die wir um den Winkel π/n gegeneinander verdreht übereinander anordnen (Abb. 1 für n = 5). Für rechnerische Zwecke setzen wir den Umkreisradius der beiden n-Ecke auf 1.

Ein Bild, das Entwurf, Design enthält.

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Abb. 1: Boden- und Deckplatte

Den Abstand zwischen den beiden Platten wählen wir so, dass wir die Mantelfläche mit gleichseitigen Dreiecken auffüllen können (Abb. 2).

Ein Bild, das Design, Würfel enthält.

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Abb. 2: Mantel aus gleichseitigen Dreiecken

So entsteht ein Antiprisma (Abb. 3).

Ein Bild, das Design, Würfel enthält.

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Abb. 3: Antiprisma in Rotation

Der Mantel besteht aus einer Folge von 2n gleichseitigen Dreiecken (Abb. 4).

Ein Bild, das Bastelpapier, Farbigkeit, Kreative Künste, Würfel enthält.

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Abb. 4: Mantel

3     Höhe des Antiprismas

Für die Höhe h des Antiprismas erhalten wir mit Pythagoras zunächst:

 

Ein Bild, das Schrift, Text, Reihe, Zahl enthält.

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Dies kann umgeformt werden zu:

 

Ein Bild, das Schrift, Text, Reihe, Diagramm enthält.

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4     Auflistung

Die Abbildung 5 zeigt die Antiprismen für n von 2 bis 20.

Ein Bild, das Dreieck, Flagge, Design enthält.

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Abb. 5: Antiprismen

Im Folgenden einige Einzelfälle, aufgelistet nach der Eckenzahl von Grund-und Deckfläche.

4.1     n = 1

Für n = 1 sind Grund- und Deckfläche ein Punkt.

4.2     n = 2

Für n = 2 bestehen Grund- und Deckfläche aus je einer Strecke. Die beiden Strecken sind orthogonal. Das zugehörige Antiprisma ist das regelmäßige Tetraeder (Abb. 6 und Abb. 7).

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Abb. 6: Tetraeder

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Abb. 7: Tetraeder rotierend

4.3     n = 3

Für n = 3 ergibt sich das Oktaeder (Abb. 8 und Abb. 9).

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Abb. 8: Oktaeder

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Abb. 9: Oktaeder rotierend

4.4     n = 4

Bei n = 4 ergeben sich nicht mehr ausschließlich gleichseitige Dreiecke als Seitenflächen (Abb. 10 und Abb. 11).

Ein Bild, das Design, Würfel enthält.

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Abb. 10: Quadrat als Grund- und Deckfläche

Ein Bild, das Design, Würfel enthält.

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Abb. 11: Rotierend

Werden auf den Quadratseiten oben und unten je eine aus vier gleichseitigen Dreiecken zusammengesetzte Pyramide angesetzt, ergibt sich ein sogenanntes Deltaeder, nämlich das zweifach erweiterte Antiprisma mit 16 gleichseitigen Dreiecken als Seitenflächen. Andere Bezeichnungen: Verdreht verlängerte Quadratbipyramide, verdreht verlängerte Bibpyramide, Johnson Körper J17.

4.5     n = 5

Der Fall n = 5 wurde in den Abbildungen 3 und 4 illustriert. Durch Aufsetzen von fünfseitigen Pyramiden aus gleichseitigen Dreiecken oben und unten ergibt sich das regelmäßige Ikosaeder.

4.6     n = 6

Die Abbildungen 12 und 13 zeigen die Situation für n = 6.

Ein Bild, das Würfel, Design enthält.

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Abb. 12: Regelmäßiges Sechsecke als Grund- und Deckfläche

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Abb. 13: Rotierend

Die Sechsecke können in je sechs gleichseitige Dreiecke zerlegt werden. Dann ergibt sich ein (nicht streng konvexes) Deltaeder mit 24 gleichseitigen Dreiecken.

5     Kleine Verdrehung der Deckfläche

Wir verdrehen die Deckfläche nach links oder nach rechts bis ein Prisma entsteht. Der Körper bleibt bei diesem Prozess konvex. Die Dreiecke bleiben nicht gleichseitig, sondern nehmen andere Formen an. In den Endlagen des Prismas besteht der Mantel aus Rechtecken, welche aus je zwei Dreiecken zusammengesetzt sind.

Die Abbildung 14 zeigt das Vorgehen für n = 5.

Ein Bild, das Design, Würfel enthält.

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Abb. 14: Kleine Verdrehung

Das Tetraeder (n = 2) wird in den Endlagen volumenlos (Abb. 15).

Ein Bild, das Dreieck, Flagge, Design enthält.

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Abb. 15: Deformation des Tetraeders

Für n = 3 wird aus dem Oktaeder ein Dreikantprisma (Abb. 16).

Ein Bild, das Dreieck, Farbigkeit, Design enthält.

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Abb. 16: Oktaeder und Dreikantprisma

Für n = 4 erhalten wir einen Quader (Abb. 17).

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Abb. 17: Deformation zum Quader

6     Überdrehen der Deckfläche

Wir drehen die Deckfläche vollständig herum. Dies führt zu Selbstdurchdringungen.

Für n = 2 ergibt sich in der Regel ein unregelmäßiges Tetraeder, in Sonderfällen ein doppelt überlagertes Rechteck (Abb. 18).

Ein Bild, das Dreieck, Flagge, Design enthält.

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Abb. 18: Überdrehen des Tetraeders

Die Abbildung 19 zeigt das Überdrehen des Oktaeders.

Ein Bild, das Dreieck, Farbigkeit, Design enthält.

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Abb. 19: Überdrehen des Oktaeders

Wir entfernen Grund- und Deckfläche und schauen die Sache von oben an (Abb. 20).

Ein Bild, das Farbigkeit, Dreieck, Design enthält.

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Abb. 20: Durchsicht von oben

Für n = 4n  erhalten wir entsprechend die Abbildungen 21 und 22.

Ein Bild, das Design, Würfel enthält.

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Abb. 21: n = 4

Ein Bild, das Farbigkeit, Design enthält.

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Abb. 22: Durchsicht von oben

Für n = 5 ergeben sich analog die Abbildungen 23 und 24.

Ein Bild, das Design, Würfel enthält.

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Abb. 23: n = 5

Ein Bild, das Farbigkeit, Design enthält.

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Abb. 24: Durchsicht

Für n = 6 ergeben sich die Abbildungen 25 und 26.

Ein Bild, das Würfel, Design enthält.

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Abb. 25: n = 6

Ein Bild, das Farbigkeit enthält.

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Abb. 26: Durchsicht

Für n = 7 ergeben sich die Abbildungen 27 und 28.

Ein Bild, das Würfel, Design enthält.

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Abb. 27: n = 7

Ein Bild, das Farbigkeit enthält.

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Abb. 28: Durchsicht

7     Anti-anti-Prismen

Fallunterscheidung nach Parität.

7.1     Ungerade Eckenzahl bei Grund- und Deckfläche

7.1.1    Konstruktion

Wir beschreiben die Grundidee exemplarisch für n = 5.

Grundfläche und Deckfläche sind zwei parallel übereinanderliegende regelmäßige Fünfecke (Abb. 29.1).

Ein Bild, das Entwurf, Design enthält.

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Abb. 29.1: Grund- und Deckfläche

Wir setzen nun ein gleichschenkliges Dreieck ein, das seine Basis auf einer Kante der Grundfläche hat und seine Spitze auf der davon am weitesten entfernten Ecke der Deckfläche (Abb. 29.2).

Ein Bild, das Design, Kunst enthält.

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Abb. 29.2: Einsetzen eines gleichschenkligen Dreiecks

Ebenso setzen wir an den übrigen vier Kanten der Grundfläche je ein gleichschenkliges Dreieck mit der Spitze auf der davon am weitesten entfernten Ecke der Deckfläche ein (Abb. 29.3).

Ein Bild, das Design, Würfel, Kunst enthält.

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Abb. 29.3: Gleichschenklige Dreiecke von unten nach oben

Entsprechend setzen wir nun an den fünf Kanten der Deckfläche gleichschenklige Dreiecke in, welche von oben nach unten verlaufen (Abb. 29.4). Dies ist das Anti-anti-Prisma für n = 5.

Ein Bild, das Würfel, Design enthält.

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Abb. 29.4: Anti-anti-Prisma

7.1.2    Beispiele

Die Abbildung 30 zeigt das Anti-anti-Prisma für n = 3. Es ist ein (unregelmäßiges) Oktaeder mit Selbstdurchdringung.

Ein Bild, das Dreieck, Farbigkeit, Design enthält.

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Abb. 30: n = 3

Ein Bild, das Design, Würfel enthält.

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Abb. 31: n = 5

Ein Bild, das Zeichnung, Design, Kunst enthält.

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Abb. 32: n = 7

7.2     Gerade Eckenzahl bei Grund- und Deckfläche

7.2.1    Konstruktion

Wir beschreiben die Grundidee exemplarisch für n = 4.

Grundfläche und Deckfläche sind wie beim normalen Antiprisma um den Winkel π/n gegeneinander verdreht (Abb. 33.1).

Ein Bild, das Design enthält.

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Abb. 33.1: Grund- und Deckfläche verdreht

Die restliche Konstruktion verläuft gleich wie beim Fall mit ungerader Eckenzahl. Wir setzen ein gleichschenkliges Dreieck ein, das seine Basis auf einer Kante der Grundfläche hat und seine Spitze auf der davon am weitesten entfernten Ecke der Deckfläche (Abb. 33.2).

Ein Bild, das Design, Kunst, Kreativität enthält.

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Abb. 33.2: Einsetzen eines gleichschenkligen Dreiecks

Ebenso setzen wir an den übrigen drei Kanten der Grundfläche je ein gleichschenkliges Dreieck mit der Spitze auf der davon am weitesten entfernten Ecke der Deckfläche ein (Abb. 33.3).

Ein Bild, das Dreieck, Würfel, Design enthält.

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Abb. 33.3: Gleichschenklige Dreiecke von unten nach oben

Entsprechend setzen wir nun an den vier Kanten der Deckfläche gleichschenklige Dreiecke in, welche von oben nach unten verlaufen (Abb. 33.4). Dies ist das Anti-anti-Prisma für n = 4.

Ein Bild, das Dreieck, Farbigkeit, Würfel, Design enthält.

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Abb. 33.4: Anti-anti-Prisma

7.2.2    Beispiele

Für n = 2 erhalten wir einmal mehr das Tetraeder (Abb. 34). Man kann sich überlegen, worin der Unterschied zum Tetraeder der Abbildungen 6 und 7 besteht.

Ein Bild, das Dreieck enthält.

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Abb. 34: n = 2. Tetraeder

Ein Bild, das Dreieck, Design, Würfel enthält.

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Abb. 35: n = 4

Ein Bild, das Design, Würfel enthält.

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Abb. 36: n = 6

8     Mantel aus hyperbolischen Paraboloiden

8.1     Konstruktion

Wir beschreiben die Konstruktion für den Fall n = 5.

Bei einem Antiprisma entfernen wir die Seitendreiecke, behalten aber die schrägen Kanten zunächst bei (Abb. 37.1).

Ein Bild, das Design, Würfel, Origami enthält.

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Abb. 37.1: Antiprisma ohne Seitendreiecke

Die schrägen Kanten bilden eine Zick-zack-Linie. Wir entfernen nun alle Zacks, behalten aber die Zicks (Abb. 37.2). Es wird also jede zweite schräge Kante entfernt.

Ein Bild, das Design, Origami, Würfel enthält.

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Abb. 37.2. Jede zweite schräge Kante wird entfernt

Die schrägen Kanten bilden  zusammen mit den Kanten von Grund- und Deckfläche Vierecke, welche aber nicht eben sind.

Wir passen in diese Vierecke hyperbolische Paraboloide ein (Abb. 37.3).

Ein Bild, das Design, Würfel enthält.

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Abb. 37.3: Hyperbolische Paraboloide einpassen

Die Abbildung 37.4 zeigt die Durchsicht von oben.

Ein Bild, das Farbigkeit, Grafiken, Design enthält.

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Abb. 37.4: Durchsicht von oben

8.2     Verdrehung der Deckfläche

In der Abbildung 38 werden Grund- und Deckfläche gegeneinander verdreht.

Ein Bild, das Design enthält.

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Abb. 380: Verdrehung von Grund- und Deckfläche

8.3     Beispiele

8.3.1    n = 2

Für n = 2 ergibt sich nur ein hyperbolisches Paraboloid (Abb. 39).

Abb. 39.1: Hyperbolisches Paraboloid

Ein Bild, das Dreieck, Reihe, Design enthält.

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Abb. 39.2: Sicht von oben

Ein Bild, das Flagge, Dreieck, rot enthält.

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Abb. 39.3: Sicht von verschiedenen Seiten

Die Abbildungen 39.4 und 39.5 zeigen die relative Verdrehung von Grund- und Deckkante.

Ein Bild, das Rechteck, Screenshot, Wasser, Türkis enthält.

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Abb. 39.4: Grund- und Deckkante werden relativ zueinander verdreht

Abb. 39.5: Sicht von oben

8.3.2    n = 3

Ein Bild, das Dreieck, Kreativität enthält.

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Abb. 40.1: Ansicht

Das Loch bei der Durchsicht (Abb. 40.2) ist nicht das Reuleaux-Dreieck, da die Profilkurven Hyperbeln sind.

Ein Bild, das Grafiken, Farbigkeit, Kreativität, Design enthält.

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Abb. 40.2: Durchsicht

Abb. 40.3: Sicht von allen Seiten

Ein Bild, das Rechteck, Design, Darstellung enthält.

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Abb. 40.4: Relative Verdrehung

Ein Bild, das Reihe, Dreieck enthält.

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Abb. 40.5: Durchsicht

8.3.3    n = 4

Ein Bild, das Design, Würfel enthält.

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Abb. 41.1: Ansicht

Ein Bild, das Farbigkeit, Grafiken, Design enthält.

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Abb. 41.2: Durchsicht

Ein Bild, das Design, Würfel enthält.

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Abb. 41.3: Sicht von allen Seiten

Ein Bild, das Design enthält.

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Abb. 41.4: Relative Verdrehung

Ein Bild, das Reihe, weiß, Design enthält.

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Abb. 41.5: Durchsicht

 

 

Weblinks

Hans Walser: Antiprismen

https://walser-h-m.ch/hans/Miniaturen/A/Antiprismen/Antiprismen.htm

Hans Walser: Antiprismen im Ikosaeder

https://walser-h-m.ch/hans/Miniaturen/A/Antiprismen_im_Ikosaeder/Antiprismen_im_Ikosaeder.html