Hans Walser, [20240821]

k-Eck um n-Eck

Anregung: Thomas Jahre, Chemnitz

1     Worum es geht

Einem regelmäßigen n-Eck (in den Abbildungen schwarz) soll ein gleichwinkliges k-Eck (in den Abbildungen rot) umbeschrieben werden.

Bildergalerie.

2     Vorbemerkungen

Ein gleichwinkliges Dreieck ist ein regelmäßiges Dreieck.

Ein gleichwinkliges Viereck ist ein Rechteck.

3     Beispiele

3.1     n = 3

Ein Bild, das Reihe, Diagramm, Design enthält.

Automatisch generierte Beschreibung

k = 3

Ein Bild, das Reihe, Diagramm, Design enthält.

Automatisch generierte Beschreibung

k = 4

k = 5

k = 6

k = 7

3.2     n = 4

Ein Bild, das Reihe, Diagramm, Design enthält.

Automatisch generierte Beschreibung

k = 3

k = 4

k = 5

k = 6

k = 7

3.3     n = 5

Ein Bild, das Reihe, Diagramm, Design, Origami enthält.

Automatisch generierte Beschreibung

k = 3

k = 4

k = 5

k = 6

k = 7

3.4     n = 6

Ein Bild, das Reihe, Diagramm, Origami, Design enthält.

Automatisch generierte Beschreibung

k = 3

k = 4

k = 5

Ein Bild, das Origami, Design enthält.

Automatisch generierte Beschreibung

k = 6

Ein Bild, das Origami, Design enthält.

Automatisch generierte Beschreibung mit mittlerer Zuverlässigkeit

k = 7

3.5     n = 7

Ein Bild, das Diagramm, Reihe, Origami, Design enthält.

Automatisch generierte Beschreibung

k = 3

k = 4

k = 5

k = 6

k = 7

3.6     Gemeinsame Teiler

Einem regelmäßigen 9-Eck wird ein gleichwinkliges 15-Eck umbeschrieben (Abb. 1).

Abb. 1: Neuneck  und 15-Eck

Einem regelmäßigen 15-Eck wird ein gleichwinkliges 9-Eck umbeschrieben (Abb. 2).

Abb. 2: 15-Eck und Neuneck

3.7     Unregelmäßiges Startpolygon

Das schwarze Startpolygon braucht weder regelmäßig noch konvex zu sein (Abb. 3).

Abb. 3: Unregelmäßiges Startpolygon

4     Konstruktion

Wir illustrieren den Konstruktionsvorgang für ein umbeschriebenes gleichwinkliges Siebeneck. Wir beginnen mit einem rotierenden siebenteiligen gleichwinkligen Vektorfächer (Einheitsvektoren) (Abb. 4).

Abb. 4: Vektorfächer

Nun projizieren wir die Ecken des gegebenen schwarzen Polygons normal auf jeden der Vektoren. In der Abbildung 5 ist das für einen partikulären Vektor (grün) dargestellt.

Abb. 5: Normalprojektion

Wir wählen denjenigen projizierten Punkt, der in Pfeilrichtung am weitesten vom Zentrum entfernt ist. Durch diesen Punkt zeichnen wir die Normale zum Vektor. Dies gibt die Trägergerade für eine Seite des umbeschriebenen Polygons (Abb. 6).

Abb. 6: Normalen zu den Vektoren

5     Ausblick

Für nicht gleichwinklige umbeschriebene Polygone muss der Vektorfächer entsprechend abgeändert werden. Die Abbildung 7 zeigt ein umbeschriebenes Fünfeck mit den Innenwinkeln 90°, 135°, 90°, 135°, 90°.

Abb. 7: Ungleichwinkliges Polygon

Weblinks

Hans Walser: Mittelpunkt

https://walser-h-m.ch/hans/Miniaturen/M/Mittelpunkt/Mittelpunkt.html

Hans Walser: Mittelpunkt

https://walser-h-m.ch/hans/Miniaturen/M/Mittelpunkt2/Mittelpunkt2.html