Hans Walser, [20250623]

Vom Kreis zum Kreis

1     Vorgehen

Zu gegebenem n ℕ zeichnen wir die Kurve mit der Parameterdarstellung:

 

            t –> sum(1/2^k*[cos(k*t), sin(k*t)], k = 1 .. n), t = 0 .. 2*Pi

 

Es handelt sich im Wesentlichen um Kreisüberlagerungen mit den Frequenzen k = 1 .. n. Wegen dem Koeffizienten 1/2^k konvergiert die Figur für n → ∞.

2     Beispiele

2.1     n = 1

Für n = 1 erhalten wir den Kreis mit Zentrum im Ursprung und dem Radius 1/2 (Abb. 1).

Ein Bild, das Diagramm, Reihe, Kreis enthält.

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Abb. 1: Startkreis

2.2     n = 2

Die Abbildung 2.1 zeigt die Figur für n = 2.

Ein Bild, das Diagramm, Reihe, Kreis enthält.

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Abb. 2.1: n = 2

Die Kurve ist eine verschobene Kardioide. Die Abbildung 2.2 zeigt den Vergleich mit der Kardioide.

Ein Bild, das Diagramm, Kreis, Reihe enthält.

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Abb. 2.2: Vergleich mit Kardioide

2.3     n = 3

Ein Bild, das Diagramm, Reihe, Kreis enthält.

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Abb. 3: n = 3

2.4     n = 4

Ein Bild, das Diagramm, Reihe, Kreis enthält.

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Abb. 4: n = 4

2.5     n = 5

Ein Bild, das Diagramm, Reihe, Kreis enthält.

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Abb. 5: n = 5

2.6     Figurenfolge

Die Abbildung 6 zeigt die Figur für n = 1 .. 12.

Ein Bild, das Diagramm, Reihe, Kreis enthält.

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Abb. 6: Figurenfolge

Die Figur konvergiert gegen einen Grenzkreis (Abb. 7).

Ein Bild, das Kreis, Reihe, Diagramm enthält.

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Abb. 7: Grenzkreis

 

Weblinks

 

Hans Walser: Kreisüberlagerungen

https://walser-h-m.ch/hans/Miniaturen/K/Kreisueberlagerungen2/Kreisueberlagerungen2.html

 

Hans Walser: Kreisüberlagerungen

https://walser-h-m.ch/hans/Miniaturen/K/Kreisueberlagerungen/Kreisueberlagerungen.html